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Einleitung

  • Ranja EbrahimEmail author
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Part of the Wiener Beiträge zur Islamforschung book series (WSI)

Zusammenfassung

Der Qur’ān gilt für Menschen muslimischen Glaubens als die Rede Gottes, kalām Allāh, eine Doktrin, die sowohl unter der breiten Masse der Muslime als auch unter der Gelehrsamkeit des Qurʼān als Konsens, iǧma‛, betrachtet wird (Abu Zaid, 2008). Als einzig legitime und authentische Quelle wurzelt jegliches Handeln und Denken, welches sich als islamisch bezeichnen lässt, darin (Guezzou 2008). Diese Ansprüche erheben Muslime nicht von sich aus an den Qur’ān; diese Bedeutung schreibt er sich in mehrmaliger und variierender Form selbst zu, wobei er sich unter anderem als „(…) eine Rechtleitung für alle Gottesbewussten (…)“ (Qur’ānÜbersetzung nach Asad 2011, 2:2) determiniert.

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Authors and Affiliations

  1. 1.WienÖsterreich

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