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Potenziale ethnographischer Differenz- und Inklusionsforschung vor dem Hintergrund schulischer Inklusionsprogrammatik am Beispiel des Lachens

  • Florian WeitkämperEmail author
  • Paula Bock
  • Andreas Köpfer
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Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund des Spannungsfeldes, das sich aus dem normativ an Bildungsorganisationen herangetragenen, teilhabeorientierten Anspruch „Inklusion“ und der in diesen Organisationen eingelagerten Praktiken, Strukturen und Kulturen der Selektion ergibt, umfasst dieser Artikel rekonstruktive Forschungsperspektiven, die Akteurspraktiken zugänglich machen. In diesem Beitrag werden hierzu ethnographische Analysebeispiele herangezogen, die sich auf das Schüler*innenhandeln in schulisch-unterrichtlichen Settings sowie auf Kooperationsvorstellungen in der Schulsozialarbeit beziehen. Dabei werden insbesondere Ambivalenzen von Praktiken des Lachens herausgearbeitet und abschließend potenzielle methodologische Beiträge für eine rekonstruktive Inklusions- und Differenzforschung diskutiert.

Schlüsselwörter

Schulische Inklusion Ethnographie Differenz Rekonstruktion 

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Authors and Affiliations

  • Florian Weitkämper
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