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Die Bewertung temporaler Muster bei VHS TeilnehmerInnen und DozentInnen

  • Renate Freericks
  • Daniel Gronloh
  • Holger Brillen
  • Melanie Gecius
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Zusammenfassung

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Temporale Muster“ wurde 1996/97 u.a. eine quantitative Studie zu den Bildungszeitpräferenzen (ideale temporale Muster) von Sprachkursteilnehmerrnnen und Sprachkursleiterinnen an der Volkshochschule Bielefeld durchgeführt. Zur Präzisierung des Untersuchungsgegenstandes als auch zur Reduzierung des Fragebogenumfangs wurde die Studie auf die Untersuchung der Zeitpräferenzen bei Sprachkursen begrenzt. Ziel der Studie ist die Erfassung von Diskrepanzen und Übereinstimmungen zwischen realen und idealen temporalen Mustern sowie zwischen den idealen Kursplänen der DozentInnen und der KursteilnehmerInnen. Mit der Erhebung und Bewertung temporaler Muster im Kontext Weiterbildung kann die zeitliche Lage (Tageszeit, Wochentag) und die zeitliche Gestalt (Jahreskurs, Wochenendkurs etc.) von Bildungsangeboten genauer und zielgruppengerechter lokalisiert werden.

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Literatur

  1. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (1996): Volkshochschulstatistik. Arbeitsjahr 1995. Frankfurt/M.Google Scholar
  2. Freericks, R. (1997): Folgen für Angebotsprofil und Teilnehmerschaft: Plurale Bildungszeitwünsche aus Teilnehmersicht. Nahrstedt, W. u.a. (Hrsg.): Neue Zeitfenster für Weiterbildung? Dokumentation der 10. Bielefelder Winterakademie. Bielefeld: IFKA.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Renate Freericks
  • Daniel Gronloh
  • Holger Brillen
  • Melanie Gecius

There are no affiliations available

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